Zwei Wochen Safari und Strand und eine Woche Kap

oder: Falsche Wege und richtige Abenteuer im südlichen Afrika

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Prolog

„Mosambik ist toll, da musst Du mal hin, traumhaft!“ So hörte ich es vor einem Jahr von vielen Südafrikanern. Nun ist dieses Land in der Tat als Geheimtipp zu bezeichnen. Jedenfalls fand ich bei meiner Recherche nicht viele Deutsche, die schon mal dort Urlaub gemacht hatten. Die häufigste Antwort auf entsprechende Fragen in den einschlägigen Internetforen waren: „War noch nicht da, würde mich aber für Deine Erlebnisse dort interessieren.“ Toll.
„Grit und Dirk würden auch gern mitkommen.“ Das sagte Sandra - meine langjährige Reisebegleiterin - zu mir, als es mit den Planungen unser Südafrikareise konkreter werden sollte. Ich überlegte mir nun eine Reise für vier Personen, die viel Abwechslung und auch Erholung haben sollte. Grob stellte ich mir ein Thema „Safari, Strand und Tafelberg“ vor. „Safari, Strand und Tafelberg?“. Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal. Das geht nun wirklich nicht. Doch. Die Reise sollte im Krüger Park beginnen, dann nach Mosambik zu den mir versprochenen Traumstränden führen und mit einem Inlandsflug nach Kapstadt am Tafelberg enden.

Sabi

Eigentlich sollten die drei mit dem Zug aus Göttingen als erste in Frankfurt ankommen und ich zwanzig Minuten später. Aber dank der deutschen Bahn war ich mit allen Unterlagen als erster am Flughafen und musste auch noch zwanzig Minuten auf meine Reisegruppe warten. Aber nicht nur die Bahn sorgte für verkürzte Wartezeiten. Auch die Sicherheitskontrolle und der Zoll waren einfallsreich und zogen sich in die Länge, so dass wir erst kurz vorm Boarding an der Maschine waren. Den Sekt und die Schokolade, die Grit zum Urlaubsbeginn mitbrachte, genossen wir entsprechend zügig.
Angekommen in Johannesburg galt es zunächst sich in Geduld zu üben, bis die Kofferbänder unser Gepäck ausspuckten. Und das nicht nur für uns. Unser Kontaktmann von der Autovermietung stand ziemlich entmutigt und verlassen mit seinem Pappschild, welches mit meinen Namen beschriftet war, in einer Ecke hinter einer großen Menge mit Leuten, die Pappschilder mit Namen hatten. Aber wir fanden und freuten uns. Er vielleicht mehr als wir. Gemeinsam fuhren wir zu der Autovermietung, die etwa fünf Minuten entfernt war. Wir hatten einen Allrad Jeep gebucht, was uns insbesondere für Mosambik empfohlen wurde. Nach der Erledigung des Papierkrams, einem Kaffee und dem Tausch des Fahrzeugs – wir wollten keinen Pickup mit offener Ladefläche, sondern einen geschlossen Aufbau für unser Gepäck – fuhren wir in Richtung Osten ab.
Den ersten Stopp legten wir in Middelburg ein. Genaugenommen war es der zweite Stopp, wenn man den kurzen Halt zum Schließen der offenen Hecktür dazu zählt, aber die aufgeregt winkenden Leute aus den Fahrzeugen, die uns überholten waren uns einfach zu viel geworden.
In Middelburg tauschten wir Geld, aßen bei Wimpy, einem Schnellrestaurant und kauften im Supermarkt ein. Den nächsten Stopp machten wir in einem Museumsdorf, wo wir uns die bunt bemalten Häuser der Ndebele anschauten. Auch wenn das dort sehr interessant, sehens- und verweilenswert war, drängte ich etwas zur Eile. Wir wollten noch bis Sabi und auf dem Weg lagen noch schöne Landschaften und tolle Serpentinen mit herrlichen Ausblicken. Die wollte ich gern noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Wir kamen zwar noch rechtzeitig durch Belfast und Dullstrom nach Lydenburg. Danach fuhren wir aber in so tief hängende Wolken, dass wir kaum zwanzig Meter weit sehen konnten und ich maximal im dritten Gang fuhr. Da ich die Straße acht Jahre zuvor schon mal entlang gefahren war, konnte ich wenigstens mit Kommentaren wie „Von hier aus hat man normalerweise einen unvergesslichen Ausblick“ oder „Dieser Pass ist atemberaubend. Wenn Ihr ihn sehen könntet, würdet ihr es bestätigen.“ So musste ich aber mit Kommentaren leben wie „Ist ja wie im Herbst im Harz.“ oder „Kannst Du mal die Heizung anmachen. Ist schon ganz schön kalt in Afrika.“, toll.
Villa Ticino hieß unsere Unterkunft für die erste Nacht. Geführt wird sie von Ute und Felix, einem deutsch-schweizer Pärchen, was es faustdick hinter den Ohren hatte. Besonders Felix hatte dass Bärenaufbinden für sich als Hobby entdeckt. Er unterhielt uns mit allerlei Afrikalatein, gab uns allerdings auch viele Tipps und war sehr begeistert von unserer Idee nach Mosambik zu fahren. Ute erklärte uns nicht nur den Weg zum nächsten Restaurant, sondern ging mit uns auch die Speisekarte durch, damit wir auch das richtige essen.
Die Zimmer waren übrigens sehr gut und wir schliefen hervorragend. Beim Frühstück kredenzte uns Felix Omelett mit Pilzen: „Da sind Knollenblätterpilze drin. Das ist gut gegen die Moskitos in Mosambik!“ „Ja, ja, passt schon.“

Safari

Da wir zwei waschechte Berlinerinnen unter uns hatten, war ein Stopp an den Berlin Falls Pflichtprogramm. Besonders aufregend war der Wasserfall nicht, lag aber auf dem Weg. Genauso taten es die Bourkes Luck Potholes, die aber schon interessanter waren. Es handelte sich dabei um Gesteinsauswaschungen, die sehr dekorativ in der Landschaft herumlagen - leider hinter einer Kasse.
Da verhielt es sich mit den Three Rondavels schon besser. Eintrittsfrei konnten wir sie bewundern. Diese beeindruckenden Gesteinsformationen sind wie die typischen Unterkünfte der lokalen Bevölkerung – Rondavels – geformt und haben daher ihre Namen.
Aber lange hielten wir uns nicht auf. Wir wollten in unser Safari Camp und fuhren zugig dorthin. Schon auf dem Weg begegneten uns die ersten wilden Tiere, wie Giraffen und Warzenschweine, allerdings noch hinter den Zäunen der Gameparks. Warzenschweine begrüßten uns auch an der Chapungu Lodge, aber kurz danach kam noch die Managerin mit Erfrischungsgetränken. Die Lodge war sehr luxuriös mit tollem Granitpool, und abseits gelegenen Hütten.
Da es sehr heiß war, testeten wir zunächst den Pool, dann ein kaltes Windhoek-Bier und schauten dann den Warzenschweinen zu, die um uns herum den noch nicht vorhandenen Rasen abfraßen und ihren Durst im Pool löschten.
Ein leichter Snack, Kaffee und Kuchen eröffneten die Nachmittagspirsch. Mit vier Franzosen saßen wir auf einem Jeep und fuhren in den Busch.
Die ersten Tiere, die uns über den Weg liefen oder streng genommen lagen, waren Nashörner. Zwei erwachsene Tiere und ein junges eröffneten unsere Big Five Liste. Da fehlten also nur noch Löwe, Leopard, Elefant und Büffel. Die Löwen waren die nächsten. Eine Gruppe von ihnen lag faul in der Gegend rum und ließ sich nicht von uns stören. Sie erwachten gerade und eine beobachteten sehr interessiert, wie ein Buschbock sich ihnen näherte. Es war nicht wirklich eine Löwenbeute, da er sehr klein war, aber seine Anwesenheit ließ den Adrenalinspiegel der Raubkatzen schon soweit steigen, dass sie mit einem Mal putzmunter und interessiert waren. Als der Bock dann endlich merkte, dass er um Haaresbreite in die Höhle des Löwen getappt wäre und sich davon machte, wurden die Löwen auch wieder ruhiger und gingen ihrerer Nachmittagstoilette nach. Dass es so stinkt, hätten wir auch nicht gedacht.
Da wir sie nun ganz offensichtlich einen Scheiß interessierten und sie dies uns sehr deutlich klar machten, fuhren wir wieder zurück zu den lethargischen Nashörnern und in der Tat sie waren etwas agiler, waren aufgestanden und grasten in der Gegend herum.
Wir beobachteten sie noch eine Weile und bannten sie auf Zeluloid und CMOS. Dann folgte der obligatorische Sundowner, ein Stopp um bei untergehender Sonne sich etwas die Beine zu vertreten und Wein zu trinken und kleine Snacks zu essen. Danach war es dunkel und die Nachtpirsch begann. Hierbei sammelten wir die Nummer drei auf unserer BigFive Liste. Ein Leopard dachte er könne es sich auf einem Ast bequem machen und schlafen. Allerdings wurde er nun von zwei ziemlich starken Suchscheinwerfern angestrahlt. Das reichte zwar kaum, um aus der Entfernung mit herkömmlicher Fototechnik gute Bilder zu machen aber es war ausreichend um den Leoparden zu ärgern. Lange blieben wir aber nicht.
Der erste Abend in der Lodge fand seinen Ausklang beim Abendessen, wo Fisch serviert wurde. Die anschließende Nacht war voller Geräusche und passte so zum Gesamtkonzept dieses ersten Safaritages.
Normalerweise bedaure ich Leute, die morgens um fünf Uhr ihre Nacht beenden. Auf einer Safari ist das natürlich anders. Zum Sonnenaufgang in angenehmer Frische den Tag auf der Suche nach wilden Tieren zu beginnen, ist für mich eines der schönsten Erlebnisse überhaupt. Und so saßen wir wieder alle freudig erregt auf unserem Truck und hofften auf gute Beobachtungen.
Zunächst erwartete uns die Nummer vier auf unserer Liste. Ein paar Elefanten standen sehr dekorativ im Weg und im Licht der aufgehenden Sonne. Es folgten neben diversen Antilopen, Giraffen, etc. noch ein Kindergarten junger Löwen. Sie lagen im trockenen Gras und wurden gerade munter. Mit vielen "Ooch, wie niedlich!" und "Sind die süüß!" wurden die Klickgeräusche der Spiegelreflexkameras untermalt.
Nach der Pirschfahrt und dem Frühstück hatten wir mit unserem Guide einen Bushwalk vereinbart. Tiere erspähten wir nicht auf unserem Spaziergang, erfuhren aber viele interessante Dinge über die Pflanzen im Busch und ihre oft vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Gerade im pharmazeutischen Bereich wurden viele Themen abgedeckt. Von Schmerzmittel bis zum Hygieneartikel, von Verhütung bis zur Erhöhung der Fruchtbarkeit. Nur leider alles ohne Beipackzettel.
Als wir wieder an der Lodge ankamen, hatten wir doch noch unsere Tiersichtung. Und damit waren nicht die dort herumlaufenden Warzenschweine gemeint, die ja schon zum Inventar zu gehören schienen. Nein, ein recht imposanter Kudubock hatte die dekorative Aussenanlage entdeckt und labte sich an frischem Grün auf einem angelegtem Steingarten. Sehr schön.
Die Mittagszeit verbrachten wir mit Essen, Lesen, Pool und Schlafen. Nicht alle alles. Nicht alle in der Reihenfolge.
Auf der Abendpirsch waren wir unter uns. Keine weiteren Gäste fuhren mit uns im Jeep und so konnten wir uns breit machen und genüßlich in einer großen Büffelherde unsere BigFive Liste finalisieren. Etwa 400-500 Tiere zogen an uns vorbei. Wir standen inmitten der gehörnten Paarhufer, die gemächlich an uns vorbeigrasten.
Der Höhepunkt der anschließenden Nachtpirsch war zweifelsohne das Entdecken einer Leopardin, die gerade einen frisch erlegten Buschbock auf einen Baum zog. Ihre zwei halbwüchsigen Jungen beobachteten das Treiben derweil unter dem Baum liegend. Leider waren für gute Fotos immer zuviele Äste im Weg. Ein Erlebnis war es trotzdem.
Am nächsten Morgen hatten wir wieder Glück. Die Leopardin war zwar verschwunden, aber ihre beiden Jungtiere waren noch bei der Beute und wir hatten herrliche Motive in der aufgehenden Sonne.
Da war es auch nicht allzu tragisch, dass uns ein wirklich sehr großer Löwe ins Dickicht entwischte, nachdem er vorher majestetisch die Flugzeuglandebahn des privaten Wildparks überquert hatte.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und verließen die Lodge um selbst unser Glück im angenzenden Krügerpark zu versuchen. Da wir uns ja nun alle Tricks vom Guide abgeschaut hatten, waren wir sicher, es selbst auch zu können. Wir entdeckten auch gleich an einem Wasserloch etliche Gnus und Zebras, die trinken wollten, aber durch eine große Elefantenherde vertrieben wurden. Als sie dann doch ran durften, fiel uns auf, dass sie übernervös waren und immer in eine bestimmte Richtung starrten. Und in der Tat in der Richtung entdeckten wir ein Rudel Löwen. Na, das war doch ein Einstand. Gleich zwei der BigFive hatten wir selbst entdeckt.
Zufrieden kamen wir an unserem Camp Letaba an, bezogen die Hütten und plünderten den Supermarkt. Nach zwei dekadenten Tagen mit Vollverpflegung war nun Grillabendromantik mit Selbstverpflegung angesagt. Wir grillten Riesensteaks, Hühnchenkeulen und Maiskolben. Dazu gab es Windhoek Pils und südafrikanischen Cabernet Sauvignon.
Am Morgen verließen wir nach dem Frühstück das Camp und machten uns nach Süden in Richtung Satara auf. Wir fuhren am Letaba Fluß entlang und entdeckten ein paar Büffel und Flußpferde. Neben der Hauptstrecke gab es immer kleinere Abzweigungen zum Flußufer, welche wir auch alle nutzten in der Hoffnung auf Tiersichtungen. Dann stand uns plötzlich eine Herde Elefanten im Weg, die sich auf beiden Seiten des Weges verteilten. Da wir weiter wollten, trat ich beherzt aufs Gaspedal und begleitet von lautem Trompeten fuhren wir unbehelligt durch die Herde. Soweit so gut. Leider hatte ich bei der ganzen Aktion ein wenig die Orientierung verloren, denn wir befanden uns mitnichten auf dem Hauptweg, sondern waren nun in einer Sackgasse am Fluß gefangen. Zurück konnten wir nicht, da uns die Elefanten den Weg versperrten und dabei nicht gerade kooperativ dreinblickten. Es half alles nichts, wir mußten warten, bis sich die Dickhäuter bequemten die Straße freizugeben. Wir konnten uns die Zeit unter einem schattenspendenden Baum noch durch Fotografieren vorbeifliegender Pelikane verkürzen. Dann kam ein Auto. Hoffnung keimte auf. Wir fragten die Insassen, ob die Elefanten nun den Weg freigegeben hatten. Sie hatten allerdings eine ähnliche Situation wie wir hinter sich und meinten, es stünden noch jede Menge von den grauen Riesen dort herum. Trotzdem wagten wir uns vor. Wir kamen ein gutes Stück voran und frohlockten schon, als ein recht großer Bulle plötzlich auftauchte und uns mit abgestellen Ohren entgegen kam. Da hieß es erstmal wieder Rückwärtsgang einlegen. Er bog aber ab und ebenso zügig und mutig wie wir in die Falle hinein gefahren waren, fuhren wir wieder hinaus. Geschafft.
Mit einem Zwischenstopp im Camp Olifants, wo wir einen herrlichen Ausblick genossen, und einem an einem Löwenrudel erreichten wir gegen Mittag Satara. Vom Vorabend hatten wir noch ein paar Steaks übrig, die wir kalt verzehrten. Danach war Mittagsruhe angesagt.
Auf Abendpirsch fuhren nur Sandra und ich. Grit und Dirk blieben im Camp und verpassten auch nicht viel, da uns nichts ausser den üblichen Verdächtigen über den Weg liefen. Am Abend wurde wieder gegrillt und bei Bier und Wein der Tag ausgewertet.
Für mich war die Nacht bereits kurz nach vier zu Ende. Um halb fünf öffneten die Tore des Camps und ich wollte den Morgen für eine Frühpirsch nutzen. Ich fuhr bis acht Uhr durch den aufwachenden Krüger Park und entdeckte einige Tiere wie Wasserböcke, eine Pavianprügelei und sehr große Herden Zebras und Gnus beim Trinken. Den Abschluß bildete eine Herde Büffel, die direkt am Wegesrand lag. Zurück im Camp gab es Frühstück und wir machten uns auf den Weg nach Lower Sabi.
Der erste Stopp war einem überdachten Aussichtspunkt mit Blick auf dem Orpen Damm. Zunächst war nicht viel los, dann kam aber eine Herde Elefanten mit einigen Jungtieren. Das war schon nett anzuschauen, wie die kleinen Benjamin Blümchens im Wasser planschten und sich vollspritzten.
Dann sorgte noch ein Krokodil für Action. Wie aus dem Nichts schoß es aus dem Wasser und hatte einen sehr großen Fisch im Maul. Gleich flog ein Reiher herbei und etliche andere Krokodile machten sich ebenfalls auf den Weg in der Hoffnung auf ein paar Brocken.
Wir hielten uns über eine Stunde dort auf, auch weil es sehr bequem dort war. Dann fuhren wir weiter zu einem ähnlich angelegten Aussichtspunkt, der auch mit Wildreichtum aufwartete - allerdings nur gegen die Sonne.
Kurz vor Lower Sabi mussten wir auf Wunsch einer einzelnen Dame im Auto noch eine längere Beobachtungspause in der Nähe einiger Flusspferde einlegen. Im Camp bezogen wir unsere Unterkünfte und aßen eine Kleinigkeit im sehr schön gelegenen Restaurant am Flußufer. Ein Elefant war so dicht an das Restaurant gekommen, dass man ihn fast hätte berühren können.
Die Abendpirsch bestritt ich wieder mit Sandra zu zweit. Leider zog der Himmel zu und wir hatten zum ersten Mal keinen schönen Sonnenuntergang. Dafür beobachteten wir sehr lange das Treiben einiger Flusspferde in einem See.
Das Abendessen nahmen wir im Restaurant ein. Es war ein Büffet und für den Preis soweit ganz gut. Ein Absacker auf unserer Terasse beendete den Tag.
Am nächsten Morgen brach unser letzter Tag im Krüger Park an. Nach dem Frühstück machten wir einen Abstecher zum Hippo-Pool und hatten bei besserem Licht als am Vorabend noch einige gute Fotomöglichkeiten. Dann entdeckten wir auf dem Weg aus dem Park noch ein paar Geier, die sich um einen Antilopenkadaver stritten.