Zwei Wochen Afrika und eine Woche keine Einsamkeit

oder: Richtiger Strand am falschen Meer im warmen Herz Afrikas

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Prolog

„Malawi? Nie gehört. Wo liegt das denn?“ Das waren zumeist die Erwiderungen auf meine Antwort, wenn ich nach meinem Urlaubsziel gefragt wurde. Wenn ich dann noch Sambia und Südafrika als zusätzliche Reiseziele ergänzte, erhellten sich viele Mienen, da sie sich geografisch wieder fanden.
Wieso Malawi? Ich kann es auch nicht genau sagen bzw. schreiben. Wahrscheinlich war es der Reiz nach den Reisen ins südliche Afrika nun auch langsam ins 'richtige' Afrika vorzudringen. Da mich auf dieser Reise keiner begleitete, wählte ich eine organisierte Gruppenreise, die mich zwei Wochen durch Malawi und Sambia führen sollte. Danach wollte ich noch über eine Woche allein mit einem Mietwagen durch Südafrika fahren. Als Route hatte ich Kimberley – Kapstadt ausgesucht durch die große Karoo.
Dafür hatte ich auch schon bis auf eine Nacht alles vorgebucht. Weil ich als Einzelreisender nicht jeden Abend allein im Restaurant sitzen wollte, suchte ich mir im Vorfeld Unterkünfte mit Möglichkeiten zum Abendessen. Dass ich selten allein sein sollte, konnte ich ja noch nicht ahnen. Und auch nicht was ich alles für Leute kennen lernen sollte. Aber eines nach dem anderen.

Lilongwe

Von Köln fuhr ich mit dem Zug nach Frankfurt, flog dann mit der SAA nach Johannesburg und von dort mit derselben Fluggesellschaft nach Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Das Land welches sich auch gern als das warme Herz Afrikas bezeichnet. Denselben Weg nahm auch Irma, die ebenfalls aus Köln kam und die an der Tour teilnahm. Wir lernten uns allerdings erst am Flughafen von Lilongwe kennen. Dazu gesellten sich noch Sabine und Gebhard vom Starnberger See. So waren wir eine rein deutsche Reisegruppe, toll.
Malawi machte schon die ersten Pluspunkte bei der Einreise. Trotz der nicht gerade kurzen Schlangen vor den Einreiseschaltern arbeiteten die Beamten schnell und freundlich und ohne irgendwelche Gebühren zu verlangen. Das war so gar nicht afrikanisch.
So gar nicht afrikanisch war auch eine sehr gepflegte koreanische Lodge mit Garten und Pool und asiatischen Gerichten auf der Speisekarte. So etwas vermutet vielleicht nicht jeder in Lilongwe. Ich schon. Denn ich hatte auf meinem Flug einige Stunden Zeit, den Reiseführer zu studieren und da wurde auch die Korea Garden Lodge erwähnt. Dass wir dort unsere erste Nacht verbringen sollten, erfuhren wir aber erst bei der Ankunft. Charles, unser Guide, der uns am Flughafen abholte und uns die nächsten zwei Wochen durch Malawi und Sambia fahren sollte, brachte uns dorthin. Nachdem wir einen kurzen Blick in die Zimmer geworfen und für gut befunden hatten, trafen wir uns gleich im Restaurant am Pool. Das erste Bier tat gut – die Temperaturen waren sehr afrikanisch und das Bier nicht: Carlsberg aus Dänemark.
Als einziger Tagesordnungspunkt blieb nur noch ein Marktbesuch übrig. Sabine und Gebhard brauchten noch Bohnen zum Fotografieren. Linsen werden jetzt einige denken, Linsen! Nein, Bohnen. In einem Säckchen bilden diese eine Auflage für Teleaufnahmen.
Der Markt war sehr afrikanisch. Wir waren die einzigen Weißen dort und wurden dementsprechend angestarrt. Wir wehrten uns indem wir alles mögliche und alle möglichen fotografierten. Ich habe schon einige Erfahrung im Fotografieren von Tieren und Landschaften, aber beim Ablichten mir fremder Menschen tat ich mich schwer. Die anderen Drei in unserer Gruppe hatten da weit weniger Berührungsängste und knipsten munter drauf los. Ich schwankte zwischen Bewunderung ihrer Unbekümmertheit und der Peinlichkeit dazuzugehören. Einige Bilder machte ich natürlich auch, aber noch keine Portraits von Einheimischen. Bohnen haben wir übrigens nicht bekommen.

Zomba

Ein fast komatöser Schlaf folge dem guten Abendessen. Bereit für Abenteuer stiegen wir in unseren Jeep und machten uns auf den Weg. Zunächst hatten wir Gelegenheit in einem Supermarkt uns mit Getränken zu versorgen. Es ging in Richtung Süden teilweise direkt entlang der Grenze zu Mozambique, an der noch etliche zerbombte Häuser an den dortigen Bürgerkrieg erinnerten. In Liwonde machten wir einen Mittagsstopp in einem Straßenrestaurant. Es war zwar einfach, aber das Essen war sehr gut. Uns wurde vor dem Essen jeweils eine Schüssel Wasser gereicht zum Händewaschen und Gebhard und ich fanden dass es schon durchaus Zeit wäre für ein erstes Kuche Kuche. Das ist die einheimische Biersorte, die – wie sollte es anders sein – von Carlsberg in Malawi gebraut wird. Aber das Bier hatte gegenüber dem normalen Carlsberg einige Vorteile. Es war ein leichtes Bier mit geringerem Alkoholgehalt, was gut war bei der Hitze. Es gab es in großen Flaschen und war nur halb so teuer, wie ein Carlsberg. Kaltes, leichtes Bier in Halbliterflaschen – das gefiel einem Bayern wie Gebhard. Und mir auch. Wir bestellten noch ein zweites. Das ist das schöne am Urlaub.
Ein weiterer Markt erwartete uns in Zomba. Es war sehr heiß geworden. Wir taten das gleiche wie auf dem Markt von Lilongwe: herumlaufen, starren und angestarrt werden, fotografieren und nichts kaufen. Bei Zomba gab es ein gleichnamiges Hochplateau welches unser Tagesziel war. In der Zomba Forest Lodge wurden wir auf etwa 1400 Metern mit angenehmen Temperaturen um die zwanzig Grad erwartet. Die Lodge hatte nur fünf Zimmer und außer uns war nur noch ein Schotte dort, der in Zomba Dozent für Theologie war. Wir hatten ein gemeinsames Abendessen mit interessanten Gesprächsthemen. So erfuhren wir von ihm das er seit seinen zwei Jahren Aufenthalt dort regelmäßig Malaria-Prophylaxe mit Lariam machte. Offensichtliche Nebenwirkungen konnten wir nicht an ihm feststellen.
Als es Zeit zum ins Bett gehen war, wurden Petroleumlampen verteilt. Die Lodge hatte keinen Strom und so gab es nur Licht von Kerzen, Kamin und Taschenlampen.
Ein Ereignis gab es aber dann doch noch. Im Zimmer des Schotten hatte sich eine kleine Ratte verlaufen und mit gemeinsamer Unterstützung gelang es Gebhard dann, sie zu fangen und nach draußen zu befördern. Der Hund – ein großer wuscheliger, der nur durch Schwanzwedeln eindeutig zu erkennen gab wo sich sein vorderes und hinteres Ende befand – war übrigens keine Hilfe. Er traute sich nicht mal in das Zimmer, wo die Ratte war.
Auf dem Weg aus dem Park am nächsten Morgen besichtigten wir noch ein Sägewerk. Ehrlich gesagt fand ich die Idee im Urlaub ein afrikanisches Sägewerk zu besichtigen nicht so faszinierend und wurde dann doch positiv überrascht. Es war nämlich mehr als nur ein Sägewerk. Wir fanden eine Wiederaufforstungsanlage vor in der Bäume gezüchtet wurden, einen großen Garten indem allerlei Obstbäume angepflanzt wurden und eine Tischlerei, die gerade aus dem Holz Schreibtische für den malawischen Markt herstellte. Über die dort vorherrschenden Sicherheitsbedingungen möchte ich hier nur soviel anmerken, dass es in Deutschland wahrscheinlich nicht erlaubt ist in Flip Flops an einer Kreissäge mit Schlitten zu arbeiten auf der die Baumstämme in Bretter geschnitten werden. Und Hörschutz und Schutzbrillen habe ich auch keine gesehen. Aber immerhin hatten einige der Arbeiter Handschuhe an.

Liwonde National Park

Der Liwonde National Park lag südlich vom Malawi-Sees. Durch ihn fließt der Shire Fluss. Hier wollten wir die nächsten zwei Nächte verbringen. Am Eingang zum Park wurden wir von einer freundlichen, salutierenden Rangerin empfangen, die sich laut Charles in der Ausbildung befand und so noch sehr dienstbeflissen war. Immerhin hatten wir so einen ordentlichen ersten Eindruck vom Park erhalten.
Den nächsten Eindruck, den wir erhielten, war vom Manager der Chingui Hills Lodge, Darren. Er war sehr unkompliziert, zeigte uns die Zimmer, erklärte uns die Selbstbedienung am Kühlschrank mit Anschreibe-Buch und organisierte uns Tee und Kaffee.
Die erste Pirschfahrt stand an. Sie wurde von unserem Guide Charles in selbstloser Art mit unserem Jeep, der eigentlich nicht für Pirschfahrten ideal war, für ein geringes Entgelt durchgeführt. Laut Tourbeschreibung war eigentlich eine Rundfahrt durchs Zomba-Plateau geplant, aber wir hatten das Angebot von Charles gerne angenommen, da uns eine Pirschfahrt durch den Nationalpark lieber war. So hatte jeder etwas davon.
Für mich war es neu auf Pirschfahrten anzuhalten und auszusteigen um ein wenig herumzulaufen, wie es in den malawischen Parks durchaus üblich war. Wir taten dies unweit einer Herde Elefanten und Antilopen und an einem mit Hyazinthen zugewachsenem Wasserloch, aus dem wie aus dem Nichts ein Flusspferd herauskam und weg lief. Wer sich da mehr erschreckte, konnten wir nicht sagen.
Kurz darauf trafen wir auf einen einsamen Elefanten, der im Schatten stand. Da ich auf der ungünstigen Seite zum Fotografieren saß, meinte Charles, ich könne ruhig aussteigen und vorsichtig hinterm Auto über die Motorhaube ein paar Fotos machen, was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Der Elefant stand zunächst ziemlich gelangweilt herum und schien uns nicht zu beachten. Dann drehte er sich zu uns. Die Klickgeräusche der Auslöser nahmen zu. Dann kam er mit abgestellten Ohren auf uns zu - ein Stakkato der Rückklappspiegel in den Canons. Ein erster Scheinangriff hielt mich dann doch davon ab, weitere Bilder zu machen und mein Heil wieder im Auto zu suchen, welches unverzüglich startete und mit uns allen an Bord losfuhr. Ein siegreicher und zufrieden dreinblickender Elefant blieb zurück.
Von diesem Erlebnis erholten wir uns erst einmal bei einem Willkommensdrink in der nahe gelegenen Mvuu Lodge, für die Charles einmal gearbeitet hatte. Auf dem Rückweg zu unserer Lodge trafen wir noch auf Darren, der gerade mit zwei Mädels auf seinem Jeep durch die Gegend fuhr und ihnen die Landschaft und die sich darin befindlichen Tiere zeigte. Plötzlich begann sein Jeep an zu qualmen. Aha, dachten wir, der alte Pannentrick. Aber er schaute nicht so aus, als wollte er mit den Damen allein sein, sondern blickte schon etwas entnervt in das Innere seines Autos. Also hielten wir an und Charles half ihm bei der Reparatur. Da wir nicht nutzlos im Auto herumsitzen wollten, während die zwei sich allein mühten, das Gefährt wieder in Gang zu bringen, stiegen wir aus und fotografierten den Sonnenuntergang. Irgendwann brummte es wieder hinter uns und Darren fuhr los. Wir folgten ihm alsbald. Ein kleiner Beobachtungshöhepunkt folgte in Form einer Hyäne, die einer Wasserbockherde hinterher schlich.
Bevor das gemeinsame Abendbrot eingenommen wurde, saßen wir mit allen Gästen noch zusammen und werteten den Tag aus. Wir waren eine mittlerweile eine gut gemischte Truppe von zwei Schweizern, zwei Konstanzern, zwei Sächsinnen, zwei Kölner, zwei Münchner, zwei aus Mauritius. Das waren Verhältnisse wie auf der Arche Noah.
Nach dem Abendessen kam ich mit einer der Sächsinnen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass sie erstens eigentlich gar nicht aus Sachsen war, sondern aus Guben und andererseits auch mal in der Stadt, in der ich zur Schule gegangen bin, gelebt hatte. Da hatten wir Gesprächsstoff. Selbst im tiefsten Afrika ist es also durchaus möglich auf Leute zu treffen, die in Gegenden gelebt haben, welche nicht einmal Arbeitskollegen aus dem Stegreif in eine Region Deutschlands einsortieren könnten. Beeindruckend.
Sicher hätte ich mich noch lange unterhalten können, aber am nächsten Morgen sollte schon das nächste Abenteuer auf uns lauern und ich musste schweren Herzens ins Bett.
Um fünf Uhr war dann für ein paar Verrückte tatsächlich die Nacht zu Ende und sie bereiteten sich mittels Kaffee und Tee auf einen langen Morgenmarsch vor. Klar dass ich bei solchen Aktivitäten einer der ersten bin, die „Hier!“ schreien. Behangen mit japanischer Fototechnik machten wir uns auf den Weg. Die ersten Tiere, die uns über den Weg liefen, waren Wasserböcke und Warzenschweine. Dahinter konnten wir aber schon die ersten Rüsselträger erkennen. Und in der Tat, bald konnten wir uns an zweien heranschleichen. Den ersten näherten wir uns im Schutze einer Baumgruppe. Es war ziemlich spannend ohne Schutz versprechendes Fahrzeug oder sogar Zaun, sich einem so großen Dickhäuter zu Fuß zu nähern.
Der zweite, den wir kurz danach entdecken, kehrte uns den Rücken zu und wir hatten zudem Gegenwind. So konnten wir zwar etwas näher heran, bekamen allerdings auch nur seinen mit Verlaub gewaltigen Hintern zu Gesicht. Als wir gerade abrücken wollten, bewegte er sich. Wir waren schon auf den Rückweg und etwas entfernt, als sich zudem der Wind noch drehte und der Elefant Witterung von uns bekam und sich plötzlich umdrehte, die Ohren abspreizte und laut trompetete. Wir hätten wohl doch duschen sollen. Glücklicherweise waren wir schon so weit entfernt, dass er uns nicht mehr sah und wir im Dickicht verschwinden konnten.
Nach diesem Erlebnis machten wir uns auf den Rückweg. Mittlerweile war es schon so um acht Uhr und es wurde sehr warm. Der Rückweg allein dauerte über eine Stunde und die Temperatur stieg mit der Sonne. Ziemlich geschafft kamen wir an der Lodge an, wo uns schon die restlichen ausgeruhten und satten Gäste auf der Veranda begrüßten. Ihrem Erschrecken nach müssen wir wirklich ausgelaugt ausgesehen haben. Als wir aber unsere Elefanten-Story vortrugen und auch mit Bildern belegten, schlug das Mitleid in Neid um. Jetzt fühlte ich mich wieder besser. Das Frühstück im Anschluss bildete dann das krönende Ende eines tollen Morgens. Dafür hatte es sich wirklich gelohnt früh aufzustehen.
Den Tag verbrachten wir mit faulem Herumliegen auf der Veranda und Bücher lesen und dösen und dem Beobachten einer Pavianjagd und alles was noch so zu einer ausgiebigen Siesta dazugehört.
Am Nachmittag begaben wir uns dann aufs Wasser. Mit einem Motorboot fuhren wir auf dem Shire, dem Fluss, der aus dem Malawisee fließt. Als erste Tiere tauchen Flusspferde auf und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das nächste größere Tier war dann wieder ein Elefant, der am Ufer stand und fraß. Wir konnten mit dem Boot sehr dicht heranfahren. Wirklich sehr dicht. Wir hatten wieder Gegenwind und das Tier konnte laut unserem Führer uns nur schemenhaft wahrnehmen, aber eben nicht riechen. Gebhard und ich standen am Bug des Bootes und zielten mit unseren Fotoapparaten auf den grauen Riesen und vernahmen nur vage die Rufe der Frauen in der Mitte des Bootes, die irgendeine Mischung aus 'großes Tier', 'gefährlich', 'Ihr habt doch jetzt genug Fotos', 'weiterfahren' beinhalteten. Den genauen Inhalt konnten wir bei aller Konzentration auf dieses großartige Motiv nicht erfassen. Sichtlich zufrieden fuhren wir dann weiter. Wir, weil wir tollen Fotos gemacht und die Frauen, weil sie wieder Normalpuls hatten.
Danach ging es etwas ruhiger weiter. Diverse Vögel standen nun im Mittelpunkt unseres Augenmerks. Allerdings schreckten wir beim nahen Heranschleichen an einen Eisvogel wohl unter dem Wasser ein Flusspferd auf, welches etwa ein bis zwei Meter neben unserem Boot an der Uferböschung emporschoss und uns einen gehörigen Schrecken einjagte. Ich war so konsterniert, dass ich nicht einmal ans Fotografieren dachte. Und da muss schon einiges geschehen.
Den Abschluss dieser sehenswerten und erlebnisreichen Fahrt bildete eine Gruppe Elefanten, die am Ufer standen und im schönen Licht der Abendsonne noch mal für uns posierten. Jetzt waren auch unsere Frauen entspannter.
Auf der Rückfahrt bildet das mitgebrachte Kuche Kuche den Höhepunkt und im Camp aßen wir mit einer malawischen Familie, die am Nachmittag eingetroffen war, in großer Runde das Abendessen.
Der nächste Morgen begann um fünf Uhr mit Kaffee und einer Affenjagd hinter der Küche. Dann hieß es Aufsitzen zur Morgenpirsch. Diese stand unter dem Motto Elefanten. Zunächst überquerte eine Herde unseren Weg, dann sahen wir auf der Fußpirsch acht Herden, die in der Summe wohl über einhundertfünfzig Tiere beinhaltete. Leider konnten wir sie nur aus sehr großem Abstand betrachten. Die Gründe dafür waren Sicherheitsbedenken. Allerdings nicht bei unserem Guide.
Nach der Pirsch und dem anschließenden Frühstück steckte uns Charles wieder in den Jeep und wir verließen den Liwonde Park voller Erlebnisse und Impressionen.